A Travellerspoint blog

Vorsicht die Mutter kommt

sunny 25 °C

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ist schon geil, wie die Kuehe so in den Gassen und Strassen "weiden" und wie sie verehrt werden. Die lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, selbst im krassesten Strassenverkehr pflanzen sie so auf den Strassen und alle fahren selbstverstaenlichst im grossen Bogen um sie herum...

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Der verlorene Sohn

sunny 25 °C

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Hier wird der aelteste Sohn einer\eines Verstorbenen am Ganges geschoren. Das ist so Sitte, ebenso wie die weisse Kleidung waehrend der Bestattungszeremonie

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Verbrennungen am Ganges

sunny 25 °C

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Hier seht ihr, leider etwas unscharf, die grosse Verbrennungsstelle am Ganges, wo zum Teil bis zu 20 am Tag stattfinden. Naeheres dazu unten im Text!

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Mitreisende im Zug auf dem Weg nach Varanasi

sunny 22 °C

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Hier ein kleiner Ausschnitt aus unserem Zugabteil. Der beruehmt beruechtige Localzug, in dem wir anstatt acht, 14 Stunden und die erste Nacht in Indien verbracht haben.

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Auch ne Ziege hat mal keinen Bock zu laufen

sunny 23 °C

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Auf dem Motorrad wird in Asien alles transportiert. Tiere, ne fuenfkoepfige Familie, ja ganze Umzuege werden damit vollbracht. Wer braucht schon Europcar!

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Welcome to India

an der nepalesischen Grenze zu Indien

sunny 23 °C

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Ist immer ein wahnsinniges Gefuehl, wenn man die Grenzgaenge passiert voller Neugier und Aufregung, was einem im anderen Land erwartet...uaahhh Gaensehaut :)

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Near Pokhara|Nepal

sunny 20 °C

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Sind zwar mittlerweile schon in Indien, aber wollten noch kurz was von Nepal zeigen. Die Landschaft ist eine der schoensten, die ich je gesehen habe. In Nepal kann man toll wandern gehen. Im Hintergrund das Anapurnamassiv.

(Irgendwie hat es mir jetzt die Reihenfolge der Bilder verhauen...hhmmm..aber eigentlich egal..vielleicht bisschen durcheinander jetzt)

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Varanasi/India, die heiligste Stadt im Hinduismus...

...und eine der aeltesten Staedte weltweit. Als besonders erstrebenswert gilt es für strenggläubige Hindus, in Varanasi im Ganges zu baden sowie dort zu sterben und verbrannt zu werden. Dazu mehr weiter unten...

sunny -24 °C

Hallo liebe Leute,
sind gestern in Indien in Varanasi angekommen. Mit dem Zug:)
Hatten gerade um 10 Minuten den Expresszug (Express! 250km in 6 Stunden, aber das sind wir ja gewohnt mittlerweile) verpasst und sind um 14Uhr in den Localzug gestiegen, der normalerweise 2 Stunden laenger braucht. Aber was solls. So lernt man doch am besten Land und Leute kennen! Vor allem, wenn sich zu dir auf die Bank im Zug noch fuenf weitere quetschen und das ganze Abteil vollgestopft ist. Sind dann auch schnell ins Gespraech gekommen mit einer lustigen Gruppe von Indern. Eine sprach ein paar Brocken Englisch und alle haben sich ziemlich ueber uns amuesiert (wie wir das essen beschnuppern, bevor wir es probierten, ueber unsere Sprache, Aussehen etc.). Waren die Hauptattraktion im Zug und es bildete sich bald ne ganze Horde um uns herum, die uns teilweise stundenlang angestarrt hat, wie Ausserirdische. Von den Bildern unseres Reisefuehrers waren sie sehr angetan (lesen konnten die wenigstens und wenn dann auch meist kein englisch) und als ich mein Buch irgendwann ausgepackt und angefangen habe zu lesen, waren sie total fasziniert. Die wenigstens hatten in ihrem Leben wahrscheinlich noch keines in der Hand und die deutsche Sprache fanden sie witzig anzusehen. Soviel ein wenig zu den Leuten im Zug. Nun zum Zug an sich. Sah aus wie ein Viehtransporter und so hat man sich auch da drin gefuehlt. Eingepfercht bis zum geht nicht mehr. Aber das Beste war, dass wir eigentlich mehr standen als fuhren. Sind mit einer kleinen Verspaetung losgekommen und das war die Ursache allen Uebels. Denn schon nach 10 km kam der erste Stopp fuer ca. eine Stunde. Denn die Strecke ist abschnittsweise "einspurig" und wir mussten all die Expresszuege durchlassen. Irgendwann hiess es, dass wir ca. um 23Uhr ankommen werden. Fakt war, dass wir einen letzten Stopp von 4 Stunden 40km vor dem Ziel hatten, wir im Zug uebernachtet haben und um 5Uhr30 in Varansi, 14 Stunden spaeter, eingetroffen sind. Gott sei Dank hatten wir unsere Schlafsaecke und unsere Plastikflaschen, die Rene zum Waermen mit Chai-Tee fuellen liess. Hab mich ganz schlecht gefuehlt bei diesem Komfort, denn die meisten Inder waren barfuss und hatten nur einen Schal, den sie ueber sich legen konnten. Soviel zu unserer ersten Nacht in Indien:)
Am naechsten Tag haben wir dann erstmal ausgeschlafen und wollten uns um 14Uhr zum Fruehstuecken aufmachen. Waren auf der Suche nach so einer German Bakery, aber der Weg fuehrte uns erstmal runter zum Ganges. Es gab naemlich einige Verwirrungen, was den Stadtplan betraf. Wir dachten eigentlich wir waeren in der Yogi Lodge, die im lonely planet steht, aber unser Rikshaw-Man hat uns in der Nacht als wir in Varanasi ankamen, in die "fake" Yogi Lodge am anderen Ende der Stadt gebracht und eiskalt behauptet, dass das die aus unserem Fuehrer waere. So erschien uns der Stadtplan voellig unlogisch und wir irrten etwas dumm herum. So gelangten wir erstmal direkt an den Ganges und das erste was wir sahen war, wie ein toter Koerper auf einem Holzhaufen verbrannt wurde. Und das vor dem Fruhestueck :) hhmm. Eine von vielen Verbrennungs- bzw. "Beerdigungs"-Zeremonien, wie sie am Ganges 24h rund um die Uhr nach dem hinduistischen Brauch stattfinden (ca. 200-400 Menschen pro Tag). Es gibt zwei Verbrennungsstellen am Ganges. Eine kleine und eine grosse, wo ca. 15-20 Leichen gleichzeitig und wie am Fliessband verbrannt werden (ganz oben die Angehoerigen der hoeheren Kasten und weiter unten Richtung Ganges diejenigen der unteren Kasten). Diese Zeremonien ziehen ein ganzes Business hinter sich her und praegen derart das Stadtbild in den Gassen am Ganges. Ueberall kann man Schmuck, Tuecher und tonnenweise verschiedene Holzarten mit unterschiedlichen Geruechen kaufen und Fotos von den Toten machen lassen. Ca. 200 Tonnen Holz werden pro Tag verbrannt. Als wir abends nochmal da waren und durch die kleinen Gassen zurueck Richtung Hauptstrasse wollten, kamen uns noch immer am laufendem Band die Totenbarren und Trauergemeinden entgegen, auf ihrem Weg zum Ganges runter, irgendwelche Gebete brabbelnd. Die Toten sind in goldene Tuecher eingewickelt. Es dauert ungefaehr 4 Stunden bis der Koerper verbrannt ist. Bei den Maennern werden dann die Brustknochen, bei den Frauen die Huefknochen (die staerksten Knochen des jeweiligen Geschlechts als Opfergabe an den heiligen Fluss) mit Bambusstangen aus dem Feuer genommen und in den Ganges geworfen. Kinder, Schwangere, Heilige, Tiere und Leprakranke werden nicht verbrannt, sondern die toten Koerper mit Steinen beschwert und im Ganges versenkt. Also das ist schon ein Hammer, wenn man das so sieht. Viele alte Menschen kommen an den heiligen Ganges, um auf den Tod zu warten, um dann hier auf diese Weise ins Nirwana zu gelangen. Es gibt am Ganges ein grosses Haus, das wie verlassen wirkt, wo aber viele alte Menschen auf ihren Tod warten.
An den Zeremonien nehmen nur Maenner teil. Keine Frauen. Denn Frauen sind zu emotional, weinen, schreien und schon oft haben sie sich in das brennende Feuer geschmissen. Die Maenner weinen innerlich. Der aelteste Sohn ist immer in weiss gekleidet und der Kopf geschoren. Nach der Verbrennung waschen sich die Angehoerigen im heiligen Fluss, der angeblich "very clean" ist (auf 100ml Gangeswasser kommen angeblich 1,5 Mio Colibakterien...fuer gesundheitlich unbedenklich sind hoechstens 500 auf 100ml...very clean:)). Gestern hat uns eine erzaehlt, dass sie waehrend ihrer Bootsfahrt eine tote Kuh gesehen hat, die wieder an die Wasseroberflaeche hochgekommen ist. Lecker. Fuer die Inder ist der Ganges alles. Sie waschen sich im Ganges, waschen ihre Waesche dort, verbrennen und versenken die Leichen, trinken daraus, baden...Echt Krass.
A propos Kuh. Die ganze Stadt ist voll mit Kuehen und die heilige Kuh der Inder(wie sie sagen ihre Mutter) wird, so scheint es, mehr verehrt und ihr wird mehr Beachtung und Wuerde entgegengebracht wie manchem armseligen Menschenleben hier. Und auf den Strassen muesste eigentlich immer ein Schild stehen "Vorsicht! Frisch geschissen". Die Kuhfladen werden zum Teil aufgefangen und an Hauswaende geklatscht um sie dort zu trocknen. Dient dann als Heizmaterial. Die Kuehe nehmen am Strassenverkehr teil, latschen durch die Gassen (und dabei wird man noch dringlichst darauf aufmerksam gemacht, wenn eine kommt, dass man unbedingt Platz macht und zur Seite weicht, voller Ehrfurcht und Unterwuerfigkeit).oder liegen einfach gemuetlich im Weg rum. Also Indien ist echt boaahhhhhhhhh ne total andere Welt. Komme mir vor wie im Mittelalter hier. Wahnsinn. Hier muss man die Eindruecke erstmal setzen lassen. Und die Gerueche, die Art der Menschen, einfach alles. Ach ja und den Kautabak muss ich noch erwaehnen, den fast jeder Inder hier im Mund hat und gern mit vollem Mund spricht. Also der ist richtig eklig. Diese rote Zeug im Mund, das aussieht wie Blut und ueberall spucken sie ihren rot gefaerbten Speichel auf die Strasse. Wenns schoen und Spass macht! Etwas gewoehnungsbeduerftig das Zeug. Ausserdem gibts Affen hier in der Stadt. Als wir unser Zimmer in der Yogi Lodge bezogen haben, hoerten wir auf unserem Balkon ein leises Fiepen und wir dachten es waere ein kleines suesses mutterlosesKaetzchen und machten die Tuer auf. Und was fauchte uns da an: Ein grosser frecher Affe bereit unser Zimmer in Beschlag zu nehmen. Konnten aber noch rechtzeitig die Tuer schliessen. Was fuer ein Schreck. Wer erwartet schon nen Affen aufm Balkon. Und als ich heute ein kleines Affenbaby fotografiert habe, musste ich schnell die Flucht vor der Affenmutter ergreifen. Ich sag nur, wenn Blicke toeten koennten.
Heute nachmittag haben wir unser Zugticket nach Bombay gekauft. Uebermorgen gehts dorthin und dann anschliessend weiter nach Goa, wo wir evtl Weihnachten verbringen werden. Fotos gibt es hoffentlich bald. Internet ist mal wieder etwas langsam hier. Ich hoffe Ihr habt alle eine schoene Vorweihnachtszeit. Liebe Gruesse!

Posted by miriheb 23:08 Archived in India Comments (0)

Instant-toilet

sunny 0 °C

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Dieses Foto will ich euch nicht vorenthalten liebe Eltern, Hebammen und Interessierte! Die chinesisch-tibetanische Instanttoilette.
Einfach Schlitz in Hose schneiden und Kinder bei Bedarf auf den Boden hocken, egal wo man sich gerade befindet. Keine Scheu liebe Leute, das ist doch das Natuerlichste der Welt, kann ueberall gemacht werden und sie muessen die Haufen auch nicht wegmachen, einfach liegenlassen, die anderen treten es dann schon fest (bei der Kaelte muss es denen doch eigentlich so dermassen die Arschbacken zusammenfrieren, dass gar nicht mehr geht, aber anscheinend ist das in China anders)...Andere Laender, andere Sitten. Man kann sich ja auch mal was abkucken! Viel Spass!

Posted by miriheb 00:33 Archived in China Comments (0)

Namaste aus Pokhara

sunny 20 °C

Hi!
sind gestern in Pokhara angekommen. 200km in 7 Stunden war mal wieder n Bombenschnitt. 7 Stunden Serpentinen...da hats uns schon ziemlich das Wasser im Mund zusammengezogen. Vor uns ne Tuete haengen zur Beruhigung und am Fenster sitzend, so haben wir es dann irgendwie geschafft.
Hier in Pokhara am Phewa-See (zweitgrößter See Nepals) fuehlt man sich irgendwie wie am nepalesischen Schliersee (anstatt ne Mass Bier halt ne Bottle Everest Himalayan Bier, anstatt an Wurstsalat a Chicken Masala) mit der Kulisse des Annapurnamassives. Man hat hier ne ungleublich tolle Aussicht auf den nahen Himalaja-Hauptkamm mit den drei Achttausendern (Dhaulagiri, Annapurna, Manaslu), sowie zu dem zum Annapurnamassiv gehörenden "Matterhorn des Himalaja", dem Machapuchhre mit knapp 7000m.
Sehr nett hier und nach dem hektischen Grosstadttreiben in Kathmandu und dem busy Indien, was folgt, eine erholsame Abwechslung. Viele Trekker, Wanderer, Paraglider hier (viele machen n Tandemsprung und im Hotel meinte ein Angestellter : Do you want check out nepali guy? Ich: haeh was? nepali guy? no thank you I have my guy (Rene sitzt neben mir)...Typ: hahahaha gelaechter, no I Mean nepali guy...guy, Ich: haeh was meint der? Typ: Nepali Sguy! cheap cheap, Ich: ahh nepali sky...no thank you, may be tomorrow :)) etc..
Gehen es ruhig an. Lesen, abhaengen, Filme kucken etc. Evtl. morgen ne kleine Wandertour aufn Huegel mit nem Tempel und ne Motrorradtour. Schoen warm ist es auch. Angenehme Fruehlingstemperatur mit ca. 20Grad bei Sonne am Tag. So langsam koennen wir unsere dicken Winterklamotten von Tibet wieder ablegen. Mann wars da kalt. Ich mein in Deutschland solls ja auch so kalt sein, aber da kommt man dann wenigstens nachhause und findet ne warme Bude mit fliessendem Wasser vor und muss nicht in ein kaltes Loch im Boden ka.....
Also allen eine frohe Weihnachtszeit, lasst euch den Gluehwein gut schmecken, bis bald Eure Miriam und Euer Rene

Posted by miriheb 23:43 Archived in Nepal Comments (0)

Patan bei Kathmandu/Nepal

Patan ist von Kathmandu nur durch den Bagmati-Fluss getrennt und nach Kathmandu die zweitgrößte Stadt Nepals

sunny 17 °C

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Nun sind wir schon drei Tage in Kathmandu. Endlich ist es wieder waermer und die Luft ist nicht mehr so duenn:). Kathmandu hat etwa 850.000 Einwohnern, 1,5 Millionen im Ballungsraum und ist die größte Stadt des Landes. Kathmandu liegt im Zentrum des Kathmandu-Tales, einem in 1300 m Höhe über NN liegenden Talkessel von etwa 30km Durchmesser. Die umliegenden Berge haben Höhen zwischen 2000 und 2700m. In weiter Ferne kann man bei schoenem Wetter bis zum Himalaya sehen. Morgen hauen wir nach Pokhara ab, das liegt ein paar Stunden westlich von Kathmandu. Soll mal wieder wunderschoen sein. Wir werden berichten. Danach wollen wir Indien ansteuern. Also ihr werdet noch viel hoeren und sehen. Hoffe es geht euch allen gut. Liebe Gruesse Miriam und Rene:)

Posted by miriheb 23:35 Archived in Nepal Comments (0)

Von Kodari nach Totapani

sunny 20 °C

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In Kodari haben wir es uns dann auf dem Dach eines Busses "bequem" gemacht (der einzige Platz der noch frei war). Mit uns sind noch ein spanisches Paarchen und ein Englaender gereist. Der Bus hat uns dann im naechsten Dorf abgeworfen, da da ein nettes Guesthouse war. Hier haben wir eine Nacht verbracht und sind dann am naechsten Tag weiter 7 Stunden durch die schoenste Landschaft (Fluss, Trassen, Palmen, Berge) mit dem Bus nach Kathmandu...

Posted by miriheb 23:27 Archived in Nepal Comments (0)

Kinder in Kodari/Nepal

sunny 18 °C

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Der erste Ort hinter der nepalesischen Grenze ist Kodari. Die Einreise verlief problemlos, haben schnell und direkt unser Visum fuer Nepal erhalten. Hier herrscht ein ganz schoenes Treiben. Die Zahl der ganzen Grenzgaenger und Haendler die hier die Friendship Bridge passieren scheint endlos. Kodari liegt eigentlich wunderschoen am Fluss im Tal gelegen, aber mit Sauberkeit haben die es hier auch nicht so. Die hygienischen Verhaeltnisse und sanitaeren Einrichtungen lassen zu wuenschen uebrig, um es elegant auszudruecken. Auf gut deutsch heisst das aber, Wasserplaetze dienen als oeffentliche Toilette (aber auch direkt auf der Strasse wird sehr gerne den intimen Geschaeften nachgegangen), Wasch- und Abspuehlplatz und Trinkquelle zugleich...Ansonsten aber eine traumhafte Gegend und freundliche Menschen:)
Faszinierend ist, wie sich entlang unserer Route die Gesichter und Kultur der dort lebenden Menschen aendern bzw. vermischen. Geht irgendwie wie Regenbogenfarben ineinander ueber. Wunderschoen. Chinesisch-tibetische, tibetisch-nepalesische, nepalesisch-indische Gesichter. Wahnsinn. Hier in Nepal merkt man jetzt sehr deutlich den indischen Einfluss...

Posted by miriheb 23:06 Archived in Nepal Comments (0)

Trucks in der Grenzregion

sunny 15 °C

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Posted by miriheb 23:05 Archived in China Comments (0)

Zhangmu - die kleine tibetische Grenzstadt am Steilhang

sunny 14 °C

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Hier sind wir schon fast in Nepal. Am Steilhang seht ihr die kleine chinesische Grenzstadt Zhangmu, nochmal 2000m tiefer gelegen. Trotzdem sieht man beim Blick nach unten nur tiefe Taeler und beim Blick nach hinten Berge bis ins Unendliche und man denkt das da oben eine Bergspitze ist, aber da wir gerade dort herkamen wissen wir, dass dort ein riesen Plateau liegt, von dem es noch mal so hoch geht bis zu den Bergspitzen der hoechsten Berge. Jedenfalls ist diese Seite des Himalaya wirklich beeindruckend. Die Stadt selbst ist irgendwie ganz unwirklich an den Steilhang geklebt, entlang der Serpentinen der Strasse. Der Friendship Highway der nach Nepal runter fuehrt scheint hier ein kreuzgefaehrliches Unterfangen zu sein, man glaubt gar nicht was hier fuer Fahrzeuge trotzdem noch durch die schmalen Strassen und Gassen kommen. Entlang der Strasse zum nepalesischen Grenzort Kodari reihen sich entlang der Strasse hunderte von Trucks. Die stehen da und warten. Wir haben uns gefragt auf was, sind aber nicht hinter das Handelsprinzip gestiegen. Vielleicht auf chinesische Ware und dann fahren sie weiter, aber in zwei Tagen hat sich hier nix bewegt. Die Trucks sehen alle total ulkig, aber schoen aus. Individuell bemalt und ganz bunt (siehe naechstes Bild)...

Posted by miriheb 22:52 Archived in China Comments (0)

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